Star Wars Zero Company Spezialisierungsauswahl im Personalmodul mit Assault-Fähigkeiten

In Star Wars Zero Company bleibt die zweite Spezialisierung anfangs noch unter Verschluss. Ich zeige euch, wann sie freigeschaltet wird und ab welchem Punkt eure Operatoren eine weitere Klasse lernen können.

Zu Beginn der Kampagne besitzt jeder normale Operator nur eine Spezialisierung. Im Personalmodul könnt ihr sie bei vielen Charakteren wechseln, der zweite Platz bleibt anfangs aber gesperrt.

Ihr habt also nichts übersehen und müsst dafür auch keine bestimmte Verbesserung im Versteck bauen. Die zweite Spezialisierung wird erst später über die Hauptgeschichte freigeschaltet.

So schaltet ihr die zweite Spezialisierung frei

Spielt die Kampagne weiter, bis ihr Luco Bronc begegnet und seine Mission abgeschlossen habt.

Meist passiert das ungefähr zwischen Zyklus 13 und 15. Je nachdem, welche Einsätze ihr unterwegs mitnehmt, kann sich der Zeitpunkt etwas verschieben.

Kehrt danach in den Den zurück. Ab jetzt könnt ihr den meisten Operatoren eine zweite Spezialisierung geben.

Öffnet dafür das Personalmodul und wählt den gewünschten Charakter aus. Neben seiner bisherigen Spezialisierung ist nun ein zweiter Platz freigeschaltet.

Kredits sparen oder Beziehungen hochziehen müsst ihr dafür nicht. Sobald Luco Broncs Mission erledigt ist, fällt die Sperre.

Was bringt die zweite Spezialisierung?

Mit einer zweiten Spezialisierung könnt ihr euren Operatoren Aufgaben geben, die ihre ursprüngliche Klasse allein nicht abdeckt.

Ein offensiver Charakter kann beispielsweise defensive Fähigkeiten dazulernen oder eine Lücke schließen, die eurem Trupp bislang Probleme macht. Ihr seid dadurch weniger an die ursprüngliche Rolle der Einheit gebunden.

Zero Company besitzt acht Standardspezialisierungen, darunter Medic, Scout, Heavy und Gunslinger. Jede davon bringt eigene aktive und passive Fähigkeiten mit und drückt einem Operator eine bestimmte Rolle im Kampf auf.

Welche Kombination Sinn ergibt, entscheidet am Ende euer Trupp. Schaut weniger auf zwei Klassen, die auf dem Papier stark aussehen, und mehr darauf, was euch im Einsatz tatsächlich fehlt.

Im Personalmodul steckt noch mehr Potenzial für eure Operatoren. Dort könnt ihr auch Beziehungen ausbauen und übergreifendes Training freischalten.

Ihr könnt Spezialisierungen später wieder ändern

Bei eurer Wahl müsst ihr keine Angst vor einer dauerhaften Fehlentscheidung haben.

Im Personalmodul könnt ihr die meisten Spezialisierungen jederzeit wechseln. Probiert also ruhig verschiedene Kombinationen aus und baut eure Operatoren so um, wie es euer aktueller Trupp gerade braucht.

Nach der Freischaltung des zweiten Platzes wird das noch interessanter. Ihr müsst nicht sofort das perfekte Klassenpärchen aus dem Hut zaubern, sondern könnt ausprobieren, welche Fähigkeiten zusammen wirklich etwas taugen.

Star Wars Zero Company: Droiden und Jedi sind ein Sonderfall

Die zweite Spezialisierung funktioniert nicht bei jedem Charakter nach denselben Regeln.

Droiden und Jedi bilden hier eine Ausnahme. Ihnen könnt ihr nicht einfach eine beliebige zweite Standardspezialisierung verpassen.

Tel-Rea entwickelt sich stattdessen über ihren eigenen Jedi-Fortschritt weiter und lernt später zusätzliche Fähigkeiten abseits der acht normalen Spezialisierungen. Warum ihr mit der einzigen Jedi vorsichtig umgehen solltet, erkläre ich euch in meinem separaten Guide. Auch Droiden kochen bei ihrer Entwicklung ihr eigenes Süppchen.

Taucht bei einem dieser Charaktere also kein gewöhnlicher zweiter Spezialisierungsplatz auf, ist euer Spiel nicht kaputt. Das System behandelt sie schlicht anders als Hawks und die normalen Operatoren.

Bei normalen Operatoren fällt die Sperre nach Luco Broncs Mission und ihr könnt den zweiten Platz anschließend im Personalmodul belegen.

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Quelle: GamesRadar

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