FANTASYLAB Gaming-Stuhl im Comic-Look vor Quest-Knight-Deals-HintergrundANZEIGE

Wer einen stabilen Gaming-Stuhl sucht, muss dafür nicht gleich das Grafikkarten-Budget plündern. Der FANTASYLAB ist für bis zu 200 kg ausgelegt, kommt mit einem dicken Sitzpolster und bietet euch mehrere Einstellmöglichkeiten.

Bei Gaming-Stühlen gibt es gefühlt zwei Extreme: Modelle, die schon beim Anschauen nach einer wackelnden Armlehne aussehen, und luxuriöse Sitzmöbel, für die das Sparschwein gleich mit dran glauben darf. Der FANTASYLAB Gaming-Stuhl versucht sich irgendwo dazwischen einzurichten.

Der Hersteller gibt eine maximale Belastbarkeit von 200 kg an. Die Sitzfläche misst 48 × 56 cm und besteht aus Memory-Schaum. In der Rückenlehne stecken Gel und Schaumstoff, dazu bekommt ihr 4D-Armlehnen und eine Lehne, die sich bis auf 155 Grad zurückstellen lässt.

Mit 29,5 kg ist der Stuhl selbst ebenfalls kein Leichtgewicht. Bei einem Modell für bis zu 200 kg Belastung wäre Federgewicht aber vermutlich auch die falsche Disziplin. Das Angebot bei Amazon endet zwar in wenigen Stunden, aber selbst der reguläre Preis ist für die gebotene Ausstattung in meinen Augen noch völlig in Ordnung.

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Der FANTASYLAB Gaming-Stuhl im Blick

StärkenSchwächen
Bis zu 200 kg belastbarMit 29,5 kg recht schwer
Sitzfläche mit 48 × 56 cmKunstleder statt atmungsaktivem Stoff
Sitz aus Memory-SchaumMaße vor dem Kauf unbedingt prüfen
4D-Armlehnen
Rückenlehne bis 155 Grad verstellbar
Metallrahmen und Metallfuß

200 kg Belastbarkeit treffen auf ein ordentliches Sitzpolster

FANTASYLAB gibt für den Stuhl eine maximale Belastbarkeit von 200 kg an. Laut Produktbeschreibung bestehen Rahmen und Fuß aus Metall. Das komplette Modell misst bei Amazon 68,6 × 68,6 × 129 cm.

Beim Sitzen zählt aber nicht nur die Tragkraft. Die nutzbare Sitzfläche misst 48 × 56 cm und besteht aus Memory-Schaum. In den Produktgrafiken wirbt FANTASYLAB außerdem mit einem 12 cm starken Sitzpolster.

Die 200 kg sagen trotzdem wenig darüber aus, ob der Stuhl zu eurer Statur passt. Vergleicht deshalb vor dem Kauf vor allem die 48 cm Sitzbreite mit eurem bisherigen Stuhl. Eine hohe Belastbarkeit hilft wenig, wenn sich der Sitz am Ende wie Economy Class auf einem Langstreckenflug anfühlt.

Die Armlehnen dürfen in vier Richtungen auf Wanderschaft gehen

Bei günstigen Gaming-Stühlen läuft es bei den Armlehnen gerne nach dem Motto: hoch oder runter, mehr gibt es nicht. Der FANTASYLAB bekommt dagegen 4D-Armlehnen.

Ihr könnt sie in der Höhe verstellen, vor- und zurückschieben, seitlich versetzen und drehen. Die Rückenlehne lässt sich obendrein bis auf 155 Grad zurückstellen.

Für eine kurze Pause zwischen zwei Runden müsst ihr euch also nicht unbedingt aufs Sofa retten. Zum Bett wird der Stuhl bei 155 Grad trotzdem nicht. Wer einschläft, trägt die Verantwortung selbst. Kleiner Scherz am Rande.

Ein englischer Test lobt vor allem die Stabilität und Ausstattung

Ein ausführlicher Test von Win or Bin fällt beim FANTASYLAB 8247 überwiegend positiv aus. Die Verarbeitungsqualität bekommt dort 8 von 10 Punkten. Gelobt werden unter anderem die stabile Konstruktion, die 4D-Armlehnen und die funktionierende Verstellung der Rückenlehne bis 155 Grad. Auch der Memory-Schaum des Sitzes behielt während der Nutzung seine Form.

ChairsFX hebt ebenfalls die vielen Einstellmöglichkeiten und die Ausstattung für den Preis hervor. Bei längerer, intensiver Nutzung beurteilt die Seite die Polsterung und den Bezug kritischer. Wer täglich viele Stunden auf dem Stuhl verbringt, sollte also nicht automatisch davon ausgehen, dass nach Jahren noch alles aussieht wie am ersten Tag.

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Gaming-Stuhl; Für wen ist der FANTASYLAB interessant?

Der FANTASYLAB ist etwas für Spieler, die eine hohe Belastbarkeit und viele Einstellmöglichkeiten suchen. Bis zu 200 kg, Memory-Schaum, 4D-Armlehnen und eine bis 155 Grad neigbare Rückenlehne stecken hier in einem Stuhl, der preislich noch weit unter manchen Premium-Modellen liegt.

Sucht ihr dagegen einen besonders leichten Stuhl, einen atmungsaktiven Stoffbezug oder kompakte Maße, passt ein anderes Modell womöglich besser. Bei der Sitzfläche würde ich vor dem Kauf auf jeden Fall nachmessen. Das kostet weniger Nerven, als einen 29,5-kg-Stuhl wieder auseinanderzubauen und zur Rücksendung fertigzumachen.

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