Cinder City zog mit seine 64-GB-RAM-Empfehlung viele Blicke auf sich. Big Fire Games hat die Systemanforderungen korrigiert, verlangt aber dafür etwas anderes
Die empfohlene RAM-Menge von Cinder City wurde von 64 GB auf 32 GB gesenkt. Jetzt steigt aber die empfohlene Grafikkarte von einer GeForce RTX 4060 auf eine RTX 4070. Damit gibt es für PC-Spieler zwar Entwarnung beim Arbeitsspeicher, aber keine vollständige Entwarnung bei der Hardware.
Ihr braucht noch mehr Gunplay-Games? Das sind die besten Shooter 2026.
Cinder City senkt die RAM-Empfehlung auf 32 GB
Die ursprünglichen Systemanforderungen hatten sich schnell im Netz verbreitet, fast wie ein Gerücht in einem Dorf. Es ist auch kein Wunder, denn 64 GB RAM für ein Spiel wäre echt heftig. Da fragt man sich automatisch, was diese Leistung rechtfertigt? Redaktionen wie PC Gamer vermuteten ähnlich wie ich, dass hier entweder ein Fehler oder ein Optimierungsproblem vorliegen könnte.
Overclock3D berichtet inzwischen, dass Big Fire Games die vorherige 64-GB-Angabe als Fehler korrigiert hat. Sowohl Minimum als auch Empfehlung liegen nun bei 32 GB RAM. Das ist weniger abschreckend als 64 GB, bleibt aber trotzdem hoch. Viele Spieler nutzen weiterhin 16 GB RAM, und selbst 32 GB sind noch nicht in jedem Gaming-PC Standard.
Auf der aktuellen Steam-Seite werden für die empfohlene Konfiguration ein Intel Core i7-12700 oder AMD Ryzen 7 7800X3D, 32 GB RAM und eine Nvidia GeForce RTX 4070 genannt. Als Minimum stehen dort ein Intel Core i5-10400 oder AMD Ryzen 5 3600, 32 GB RAM und eine GeForce RTX 2060. Außerdem benötigt Cinder City 50 GB Speicherplatz und DirectX 12.
Die GPU-Empfehlung fällt jetzt höher aus
Während der RAM-Wert gesenkt wurde, hat Big Fire Games die empfohlene Grafikkarte angehoben. Statt einer RTX 4060 wird nun eine RTX 4070 genannt. Das passt etwas besser zum Anspruch eines großen, grafisch aufwendigen Open-World-Shooters, bedeutet aber auch, dass Spieler für hohe Einstellungen mehr GPU-Leistung einplanen müssen.
Cinder City spielt in einem gefallenen, nahen Zukunfts-Seoul und konzentriert sich auf offene Gebiete, Koop-Action und taktische Kämpfe. Laut Steam-Seite können Spieler allein oder mit bis zu drei weiteren Spielern antreten. Ja, bei vielen Effekten, Gegnertruppen und gleichzeitigen Online-Systemen sind moderate Anforderungen nicht abwegig.
Für viele PC-Spieler ist die neue Anforderung trotzdem angenehmer, Mit zu riesigen Anforderungen hätten sich die Entwickler wohl keine Freunde gemacht. Big Fire Games verriet, dass die Anforderungen im Laufe der Entwicklung weiter sinken könnten, wenn Cinder City weiter optimiert wird. Das ist wichtig, denn das Spiel ist derzeit noch nicht erschienen und soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 veröffentlicht werden. Bis zum Release können sich Systemanforderungen also weiter verändern. Wenn ihr Lust auf mehr Gaming-Themen habt, findet ihr Quest Knight auch auf YouTube. Dort teile ich News, Shorts und meine Gedanken zu Spielen, die mich gerade beschäftigen. Wie wirkt Cinder City auf euch?
Quelle: PC Gamer und overclock3d
Onimusha: Way of the Sword Demo: Nach wenigen Minuten war ich drin
Ich habe kürzlich die Demo von Onimusha: Way of the Sword auf Steam durchgespielt. Es…
Chronicles Medieval: Taktik, Third-Person und tiefgreifendes Moralsystem
Chronicles Medieval zeigt, wie sich große Schlachten anfühlen sollen, wenn Taktik, Third-Person-Kämpfe und Moral ineinandergreifen….
Fable will mehr sein als ein Fantasy-RPG: Eine ganze Lebenssimulation in Albion
Fable besteht nicht nur aus Kämpfen, Magie und Abenteuer. Die neue Präsentation zeigt ein Albion,…

