Die Karte von The Blood of Dawnwalker zeigt euch längst nicht alles, was in Vale Sangora herumliegt. Erst von den Türmen aus tauchen neue Fragezeichen und Aktivitäten auf. Ich zeige euch, wie ihr die Türme erklimmt und was ihr an der Spitze tun müsst, damit die Karte ihre Geheimnisse ausspuckt.
Wer nach dem Prolog einfach durch Vale Sangora streift, wird viele Aktivitäten nur durch Zufall finden. Die 11 Türme der Region nehmen euch einen guten Teil dieser Blindfliegerei ab. Klettert ihr bis nach oben und kundschaftet die Umgebung aus, spuckt eure Karte neue Orte als weiße Fragezeichen aus.
Das lohnt sich auch fürs Leveln. Hinter den Fragezeichen können beispielsweise Monsternester stecken, die euch XP und Fertigkeitspunkte geben, ohne eure kostbare Zeit anzuknabbern. Wie ihr damit in The Blood of Dawnwalker schnell levelt und Monsternester findet, erkläre ich euch in meinem eigenen Guide.
Türme könnt ihr nur nachts erklimmen
Packt die Klettertour nicht für den helllichten Tag auf eure Reiseroute. Die Türme sind auf Coens Vampirfähigkeiten ausgelegt und lassen sich nachts erklimmen.
Hierbei helfen euch vor allem Shadowstep und Planeshift. Mit Shadowstep überwindet ihr größere Abstände zwischen Vorsprüngen und Plattformen, während Planeshift Coen über geeignete Wände laufen lässt. Je nach Turm führen euch Gerüste, Bretter, zerstörte Mauern oder andere Vorsprünge nach oben.
Steht ihr gerade bei Tageslicht vor einem Turm, müsst ihr nicht erst irgendwelche Quests verbraten. An einem Schrein könnt ihr die Uhr vorspulen. In meinem Guide erkläre ich euch, wie ihr die Tageszeit ändert und es einfach Nacht werden lasst.
Die Türme selbst fressen euch beim Erkunden übrigens keine Zeitsegmente weg. Ihr könnt darum mehrere davon in einer Nacht abarbeiten, ohne eure 30 Tage für die Hauptgeschichte anzutasten.
Oben müsst ihr die Umgebung auskundschaften
Nur irgendwie aufs Dach zu kraxeln reicht nicht, Leute. Am höchsten Punkt des Turms müsst ihr die Umgebung noch auskundschaften, sonst war die ganze Kletterei nur eine Aussicht mit Extraarbeit.
Startet oben die Interaktion und dreht die Kamera über den Horizont. Mehrere Punkte werden hervorgehoben. Nehmt sie nacheinander ins Visier und bestätigt jeden davon. Erst dann landen die entdeckten Orte als weiße Fragezeichen auf eurer Weltkarte.
Das kann man leicht übersehen. Wer oben nur kurz Vale Sangora bewundert und anschließend wieder nach unten hüpft, hat dem Turm zwar einen Besuch abgestattet, aber noch nichts aufgedeckt.
Dreht euch deshalb einmal komplett um die eigene Achse und nehmt alle markierten Punkte mit. Ein Blick auf die Karte verrät euch danach sofort, ob die Klettertour Früchte getragen hat.
Fragezeichen müsst ihr selbst enttarnen
Die Türme verraten euch noch nicht, was hinter den neuen Markierungen steckt. Auf der Karte landen erst einmal nur weiße Fragezeichen. Wäre ja sonst auch langweilig, oder?
Kommt ihr einem solchen Punkt auf ungefähr 100 Meter nahe, fällt die Tarnung. Das Fragezeichen wird durch das eigentliche Symbol ersetzt. Dahinter können Quests, Händler, Schreine, Monsternester, Soldatenlager, Banditenlager und andere Aktivitäten warten.
Ich würde deshalb nicht nach jedem Turm sofort jedem einzelnen Fragezeichen hinterherlaufen. Holt euch erst mehrere Aussichtspunkte in einer Region und baut euch damit eine volle Karte. Danach könnt ihr taktisch entscheiden, welche Ziele eure Aufmerksamkeit verdienen.
Auch Trophäen und Achievements werden dadurch angenehmer. Wer Vale Sangora später ohnehin gründlich leerfegen möchte, verwandelt mit den Türmen einen guten Teil der weißen Flecken in eine brauchbare Einkaufsliste für Abenteurer.
Alle 11 Türme lohnen sich auch für eine Trophäe
In Vale Sangora stehen insgesamt 11 Türme. Habt ihr jeden davon erklommen und oben alle Aussichtspunkte abgearbeitet, bekommt ihr das Achievement beziehungsweise die Trophäe Bird’s-Eye View.
Auf manchen Türmen liegt außerdem noch Beute herum, darunter auch Anleitungen. Bevor ihr euch wieder nach unten verabschiedet, würde ich oben also nicht sofort den Abflug machen, sondern kurz alles absuchen.
Die Türme sind ein dankbares Frühziel. Sie kosten keine Spielzeit, legen euch neue Aktivitäten auf die Karte und arbeiten nebenbei auf Bird’s-Eye View hin. Wer Vale Sangora ohnehin gründlich auseinandernehmen will, bekommt hier gleich drei Fliegen mit einer Klettertour.
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Quelle: allthings.how
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